Übersetzen | Experimente & Gedichte 1905-1908 von Rupert Brooke

Zweitbeste

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Hier in der Dunkelheit, o Herz;
Allein mit dem Ende der Erde, und der Nacht
Und die Stille, und der seltsame warme Geruch von Klee;
Klarer Blick, obgleich er dich bricht; abseits weit weg
Vom Tod besser, das liebe und alte Vergnügen;
Wirf deinen Traum von Unsterblichkeit weg,
O treue, o unvorsichtige Geliebte!
Es gibt Frieden für dich, und Sicherheit; hier ist der eine
Weisheit – die Wahrheit! – Jeden Tag ist die Sonne gut und glücklich
Liebe und Arbeit regnet auf dich, Wein und Lied;
Die grünen Wälder lächeln, der Wind weht, den ganzen Tag.
In der Nacht.” Und die Nacht beendet alle Dinge. Dann komme ich
Keine Lampe leuchtet am Himmel, keine Stimme schreit.
Oder Lichter ändern sich, oder Träume und Formen schweben!
(Und, Herz, für alle deine Seufzer,
Diese Größe und diese Tränen sind mehr und mehr…)

Und die Wahrheit hat keine neuen Hoffnungen,
Herz, wen weinst du noch im Himmel?
Werden sie noch flüstern, die Schreie alt und schwach?
“Halb Teenager und Lied, Festmahl und Karneval,
Durch Lachen und durch Rosen, auch früher schon.
Man kommt Tod, durch schattig und Füße beständig,
Tod ist das Ende, das Ende!”
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Stolz und mit leuchtenden Augen und lächelnd kommen sie, um zu grüßen.
Tod wie ein Freund!

Exil der Unsterblichkeit, weise fortemente,
Anstrengung durch die Dunkelheit mit unerwünschten Augen.
Was konnte jenseits von ihm sein. Setze deinen Abschied fest,
O Herz, ewiglich! Doch hinter der Nacht.
Warte für den Großen, der noch nicht geboren ist, auf einen Platz in der Ferne,
Extreme weiße Sonnenaufgänge. Und das Licht,
Wenn es zurückkehrt, wird es die Stunden golden machen,
Meer eine windstille Ebene, die Erde ein Rasen.
Plätze für sonnige Tänze geräumig und voll.
Und Lachen, und Musik, und, zwischen den Blumen,
Fröhliche Menschen mit Kinderherzen, und Gesichter wie Kinder.
O Herz, in der großen Morgendämmerung!

1908

Der Tag, den ich liebte

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Zärtlich schließe ich meine Augen an dem Tag, den ich liebte.
_ Und glätte deine stille Augenbraue.
Die grauen Schleier des Halblichts vertieft: Bindungen sterben.
_ Ich trage dich, eine Last von Licht, zu den Sanden verschleiert

Wo dein Schiff wartet, die Küste des Meeres macht.
_ Blume-girlande, mit allen Gräsern grau des Wassers gekrönt.
Dort wirst du liegen, Furcht vor dem Pass oder Hoffnung auf Wachen.
_ Und über dem fließenden Meer, ohne einen Ton

Meine Hände Fabel seine werden dich bestreiten außen, außen unsere Sicht,
_ Wir mit ausstreckenden Armen und wellenförmigen Augen auf Schimmer von fern.
Und Marmorsand … darüber wechselt die Dämmerung die Kälte.
_ Mehr als Lachen geht, oder Regen, mehr als Träumen.

Es wird nichts sein von Tür, nichts von Insel von Dämmerung erleuchtet! Aber mein Liebling
_ Gaspille schwarz, und, endlich, brenne ultimativ auf dem Dunkel.
Oh, das letzte Feuer – und du, nicht küssend, nicht lieblich dort!
_ Oh, das rote Ende des einsamen Weges, und wir weinen dort nicht!

(Wir finden dich blass und still, und krönte dich seltsam mit Blumen,
_ Liebenswürdig und heimlich wie ein Kind. Du kommst mit uns.
Komm glücklich, Hand in Hand mit der jungen Stunde zu tanzen,
_ Komm zur Morgenröte!) Leerer Umgang und dunkel.

Der graue Sand beugt sich vor mir… Von den inneren Wiesen
_ Juniduft und Klee, schwebt das Schwarz und füllt.
Die tote Meeresmulde steht kleinen Schatten gegenüber, indem sie klettern,
_ Und die weiße Stille überschwemmt die Vertiefung der Hügel.

Fest im Nest ist gestampft jeder müde Flügel.
_ Macht alle Stimmen fröhlich; und wir, die wir dich lieb halten.
Nach Osten wenden wir uns und nach Hause, allein, uns erinnernd.
_ Tag, den ich liebte, Tag, den ich liebte, die Nacht ist hier!

Abend: Flachmond

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Sie legen sich in …
Ich kauerte auf der Erde, ich ging, ich allein.
Hoch und kalt hundert Träumer, o Königin, hoch-träumend und einsam.

Wir schliefen länger, die kaum gewinnen können.
Die eine weiße Flamme, und die nachtlangen Schreie;
Die Passanten, die keine Sicht bieten; das Gemurmel der unteren Welt.
Mit der Sehnsucht, mit der Sehnsucht.
An das Feuer, das nicht brennt,
Zum Feuer ohne Herz, zur Ekstase ohne Flamme!

Ohne Hilfe lege ich mich nieder.
Und um mich herum laufen Füße von Beobachtern.
Es gibt ein Wiederkäuen und ein Flügelschlagen über meinem Kopf.
Ein unerträgliches Aufblitzen der Flügel …

Die ganze Erde wächst zu einem Feuer,
Eine weiße Lippe von Verlangen
Frische Bürste auf der Stirn, flüstert schlafende Dinge.
Die Erde sinkt zu voller Stärke; und die Luft wird mit Wegen erfreut.
Die Gänge sind mit hübschen Händen bedeckt,
Hilft dem einen blind und glücklich, der stolpert und irrt.
Die Hände strecken sich und schweben, auf und ab, durch das Lob.
Der Trumpelagenten unzählige, durch Geschrei,
Zu aller Herrlichkeit, zu aller Zufriedenheit, zu hoher Unendlichkeit,
Auf die Anmut, die Unbeweglichkeit, die Augen der Mutter.
Und das Lachen und die Lippen, aus Licht.

AUGUST 1908

In der Prüfung

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Seht! Aus dem stillen Himmel
Zum Fenster hin mein Herr die Sonne!
Und meine Augen
Waren geblendet und betrunken mit dem mystischen Gold,
Die goldene Herrlichkeit, die mich ertränkte und krönte.
Wirbelte und schwang mich durch das Zimmer … Um mich herum,
Nach links und nach rechts,
Abgerundet Linien und alt,
Narren mit glasigen Augen, die kritzelten, wuchsen korrekt,
Ertönten kreisförmig und auratierten mit dem heiligen Licht.
Die Flamme entzündete ihr Haar,
Und ihre brennenden Augen wuchsen jung und weise.
Jeder wie ein Gott oder König der Könige.
Weiß gekleidet und mit Blitz.
(Noch immer alles kritzelnd);
Und ein tumultartiges Flüstern von Flügeln
Wuchs durch die Halle;
Und ich kannte das ewige weiße Feuer
Und durch die Portale öffnete sich,
Gyre in Gyre,
Erzengel und Engel, anbetend, grüßend,
Und ein Gesicht ohne Schatten…
Zum Licht hin verschwand:
Und sie waren immer noch verrückt, verrückt, die nicht wussten, was sie waren,
Noch immer kritzelnd, mit glasigen Augen und den Unsterblichen ungerührt.

10 NOVEMBER 1908

Kiefer-Bäume und der Himmel: Abend

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Ich hatte den Schmerz des Abendhimmels gesehen.
Und fühlte das Meer, und die Erde, und den warmen Klee.
Und hörte die Wellen und den Spottruf der Möwe.

Und in denen war alles der alte Schrei,
Das Lied, das sie immer singen – “Das Beste ist vorbei!
Du kannst dich jetzt erinnern, und denken, und seufzen,
O liebes Tier!”
Und ich war müde und krank, und alles war vorbei,
Und weil ich,
Mit all meinen Gedanken, konnte ich nie wieder zurückfinden
Einen Moment der guten Stunden, die vorbei waren.
Und ich war traurig und kränklich und wünschte mir den Tod.

Dann von der traurigen Weststraße mit Überdruss
Ich sehe die Kiefern gegen den weißen Nordhimmel,
Sehr schön und ruhig und lehnten sich an.
Ihre spitzen schwarzen Köpfe gegen einen ruhigen Himmel.
Und es war Frieden in ihnen; und ich
war glücklich, und vergaß, mit der Geliebten zu spielen,
Und würde lachen und nicht mehr sterben wollen;
Sei fröhlich über dich, o Kiefernbäume und Himmel!

LULWORTH, 9 JULY 1907

Wagner

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Tritt leise in den zügellosen Halben ein,
_ Der mit einem dicken breiten Gesicht ohne Haar.
Liebt die Liebesmusik von schlechter Qualität.
_ Liebt Frauen in einem überfüllten Platz.
_ _ Und bittet darum, den Lärm zu hören, den sie machten.

Ihre harten Augenlider senkten sich über die Hälfte,
_ Große Taschen baumeln unter ihren Augen.
Er lauscht, denkt selbst die Geliebte,
_ Schläge aus ihrem asthmatischen Bauch seufzen;
_ _ Er denkt gern an einen Bruch ihres Herzens.

Die Musik wird lauter. Ihre dicken Füße zittern.
_ Ihre kleinen Lippen sind klar mit mit einem Schlick.
Die Musik nimmt zu. Die Frauen zittern.
_ Und alles wohl, in der vollkommenen Zeit.
_ _ Ihre schwingenden Bäuche zitternd hängen.

QUEEN’S HALL 1908

Die Vision der Erzengel

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Langsam von den stillen Gipfeln, der weiße Rand der Welt,
_ Stampft vier Erzengel, klärt gegen den gleichgültigen Himmel.
Ausdauer, mit Stille auch der Schritt, und die herrlichen Flügel winden sich,
_ Ein kleiner dunkler Sarg, in dem ein Kind lügen muss,
Er war sehr klein (Allerdings hattest du dir das eingebildet. Gott könnte jemals
Er bot einem Kind den Frühling und das Licht der Sonne an,
Und ihn in dieser einsamen Schale halten, um für immer zu sinken.
_ In der Leere und Stille, in der Nacht …)

Sie folgten dem Fluss des reinen Gipfels und beobachteten, wie sie fielen,
_ Durch die unbekannten Dunkelheiten, ihre zerbrechlichen schwarzen Särge – und dort drinnen
_ Der kleine, bemitleidenswerte Körper Gottes, ausgemergelt und megrir,
Und zusammengekrümmt wie ein zerknittertes Blumenblatt.
Bis dahin war er nicht mehr sichtbar; dann drehte er sich wieder um
Mit ruhigen, traurigen Gesichtern nach unten auf die Ebene.

DEZEMBER 1906

Strand am Meer

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Schnell aus dem Rhythmus der Bande heraus.
Das gute Lachen in der Masse, die liebenden Augen der Menschen.
Ich werde in die Nacht gezogen: Ich muss mich noch einmal drehen.
Wo, hinunter jenseits des unerforschten Strandes?
_ Der alte, unruhige Ozean. Der ganze Schatten
Ist reich an Magie und Bewegung. Ich wandere nur
_ Hier am Rand der Stille, ängstlich halb.

Warte auf ein Zeichen. In meinem tiefsten Herzen
Schwillt das trübe Wasser dem Mond entgegen,
Und alle meine Ströme legen. Aus dem Inneren
Ein fröhliches Fragment eines spöttischen Liedes springt,
Dieses Klirren und Lachen und Verschwinden auf dem Sand,
Und Tod zwischen Deich und Meer.

Über den Tod von Smet-smet, der Seepferdchen-Göttin

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LIED VON EINEM TRIBE DER ANTIKEN ÄGYPIEN.

(Die Priester mit der Tempelfrau)
Sie war runzlig und stumm und hässlich? Sie war unsere Mutter.
Sie war lasziv und lüstern? – Aber ein Gott: Wir hatten keine andere.
Am Tag war sie verborgen und stumm, aber wenn die Nacht hereinbrach, stöhnte sie im Schatten;
Wir erschauerten und gaben ihren Willen in der Dunkelheit; wir hatten Angst.

(Die Menschen ohne)
_ Sie schickte uns Mühe,
_ _ Und wir grüßten vor ihr;
_ Sie surrte wieder
_ _ Und beruhigte unsere Seufzer;
_ Und was ist das, was wir tun werden?
_ _ Jetzt stirbt Gott

(Die Menschen mit)
Sie war hungrig und aß unsere Kinder; – wie wir bleiben sollten Sie.
Sie nahm unsere jungen Männer und Mädchen; – unsere Dinge gehorchten ihr.
Wir waren bereit und wurden von allen Ländern verspottet und beschimpft: Das war unser Stolz.
Sie ernährte uns und liebte uns, und sie starb; jetzt ist sie gestorben.

(Die Menschen ohne)
_ Sie war stark;
_ _ Aber der Tod ist stärker.
_ Sie beherrschte uns lange.
_ _ Aber die Zeit ist länger;
_ Sie linderte unser Unglück.
_ _ Und beruhigte unsere Seufzer;
_ Und was werden wir tun?
_ _ Jetzt stirbt Gott

1908

Das Lied der Pilger

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VERHAFTET UM DAS FEUER IN DER NACHT, NACH MONDUNTERGANG, SANGEN SIE DIESES UNWÜRDIGE DES BAUMES.

Welches Licht des Himmels ohne Erinnerung
Sie mit unseren Augen wieder gelesen hatte,
Wer ist es, den wir gesucht haben, wer ist es, den wir entdecken müssen?
Ein gewisser Duft des Windes,
Dein verborgenes Gesicht jenseits des Westens,
Diese Tage riefen uns; auf der Suche
Der älteste Pfad, den wir je betreten haben,
Endloser als die Sehnsucht…
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _Gott weit weg,
Seufze mit deiner grausamen Stimme, die erfüllt
Die Seele mit Sehnsucht nach den dunklen Hügeln
Und den schwachen Horizont! Für es kommt
Graue Momente der Reisekrankheit
Stumme Alte, wenn kein Lied sie erreicht
Kein Lied kann uns trösten; aber der Weg scheint lang zu sein;
Und wir erinnern uns…
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Ach, das Schlagen
Der fahlen Füße ohne Wiederkehr,
Und die Lieder der Pilger ohne Wiederkehr!
Die Feuer, die wir verließen, brennen noch immer
An den alten heiligen Stätten des Hauses. Unsere Eltern
Sie bauen Tempel, und darin
Beten zu den Göttern kennen wir; und wohnen
In kleinen, freundlichen Häusern,
Glücklich sein (wir wissen noch, wie!).
Und friedlich auch im Tod…
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _O du,
Gott der allzu langen, sehnsüchtigen Irrfahrt,
Unsere Herzen sind Krankheit der erfolglosen Rückkehr,
Und schreien nach der verlorenen Sehnsucht.
Ermutige uns, auch mit Feuer vorwärts zu gehen.
Wir verzehren Träume von anderer Glückseligkeit.
Das Beste, was du geben kannst, gibt dieses
Genug – weiter zu reisen
Über die Ebene, über den Hügel,
Ohne zu zögern durch den Schatten,
Inmitten der furchtlosen Stille,
Bis du in einer plötzlichen Kurve siehst
Gegen die Bäume schwarz und flüsternd
Deinen Altar, wunderbar weiß,
Inmitten der Wälder der Nacht.

1907

Das Lied der Tiere

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SANG IN EINER NACHT, IN DEN STÄDTEN, IN DER DUNKELHEIT.

Komm! Komm!
Du bist dunkel und matt durch den gemeinsamen Tag.
Aber jetzt ist es Nacht!
Es ist eine schändliche Nacht, und Gott schläft!
(Hast du nicht den schnellen Schuss gespürt, der durch den Fisch kroch?
Durch den hungrigen Fisch und das Verlangen nach Wonne,
Und heißes Geheimnis der Träume dieser Tag kann nicht sagen?)….
…Das Haus ist stumm;
Die Nacht ruft nach dir… Komm, ach, komm!
Geh die dunklen Treppen hinunter, durch die knarrende Tür,
Nackt, auf Händen und Füßen kriechend.
-Es ist ein Rendezvous, es ist ein Rendezvous!
Du bist kein Mensch mehr, aber immer mehr,
Die Tiere und Gott … Gehen ohne Lampe die Straße hinunter
Auf kleinen schwarzen Wegen und geheimen Plätzen,
In der Dunkelheit und im Schlamm,
Schwaches Lachen ringsumher, und böse Gesichter.
Durch den Sternenglanz wird gesehen – ach, folgen Sie uns!
Für die Dunkelheit flüstert ein Wunsch ohne Sichtbarkeit
Und die Finger der Nacht sind verliebt…
Halte fest, wie wir werfen,
Durch wildes Flüstern fordern wir dich, und die warmen Hände greifen nach dir,
Und die Berührung und den Duft des Stichs von nacktem Fleisch,
Die weiche Flanke durch deine Flanke, und die Seite seitlich bürsten -.
„Heute Nacht“ ist nie zu beachten!
Unerschütterlich und still folgt er mir,
Bis zur Stadt endet abrupt
Und die Kurve der offenen Wege breit
Aus den Stimmen der Nacht,
Jenseits der Sehnsucht und der Angst,
An den flachen Wassern des Mondlichts
Zu den flachen, ruhigen und klaren Gewässern
Zu den verstörenden schwarzen Ebenen des Ozeans, der ruft.

1906

Scheitern

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Denn Gott legt Sein adamantinisches Schicksal
_ Zwischen meinem dumpfen Herzen und diesem Verlangen.
Ich schwöre, ich werde das eiserne Tor sprengen.
_ Ich erhebe mich und verfluche Ihn auf Ihrem feurigen Thron.
Die Erde erschauerte an meinem Thron der Blasphemie,
_ Aber die Liebe war nur eine Flamme um meine Füße herum;
_ Er ist stolz auf eine goldene Treppe, die er betrat, und ich schlug ihn.
Dreimal auf die Pforte, und ich ging mit einem Schrei hinein.

Alle großen Gerichte lagen still in der Sonne.
_ Und voller leerer Echos: Moos war gewachsen.
Über den glatten Bürgersteig und begann
_ Kletterte in die staubigen Ratssäle.
Ein eitler Wind wehte rund um den leeren Thron
_ Und bewegte die harten Vorhänge an den Wänden.

Ante Aram

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Vor deiner heiligen Stätte knie ich nieder, ein unbekannter Anbeter,
_ Singt fremde Hymne an dich und schmerzhafte Litaneien,
Weihrauch der Totenlieder, Zahler, die heilige Myrrhe sind.

Ach, Göttin, auf deinem Thron aus Regen und leisen Seufzern,
_ Ermüdet am Abhang kommt der Fuß, der sich irrt.
Und eitle Herzen wachsen, die der Eitelkeiten der Welt müde sind.

Wie ehrlich ist diese tiefe Stille dem Wanderer
_ Taub mit dem Brausen der Winde am offenen Himmel!
Süß, nach der stechenden und bitteren Bise des Himmelswassers,

Der Wein von Lethean blass in deinen Kelchen!
_ Ich komme vor dir, ich, ein sehr müder Reisender,
Aufmerksam machen auf den Schrecken der heiligen Stätte, die fernen Schreie,

Und das böse Flüstern in der Finsternis, oder das schnelle Sausen.
_ Schreckliche Winde – ich, der Geringste von allen deinen Schwärmern,
Mit einer märchenhaften Hoffnung, die duftende Dunkelheit zu sehen, rührt sich,

Und, Trennung, Rahmen eingeschlossen seine stillen Geheimnisse.
_ Ein Gesicht, mit Mündern zarter als Herbstlilien,
Und die Stimme süßer als the Klage weit von Gamben ist,

Oder das süße Wimmern eines grauäugigen Spielmanns.

Aube

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IM ZUG ZWISCHEN BOLOGNA UND MAILAND, ZWEITE KLASSE

Gegenüber mir schnarchen und taranpirieren zwei deutsche Frauen.
Durch die wirbelnde und trübe Dunkelheit schütteln und brüllen wir.
Wir waren für immer hier, auch jetzt noch.
Eine schwache Uhr zeigt zwei Stunden, zwei Äonen, mehr.
Die Fenster sind fest verschlossen und klebrig-feucht.
Mit einem Nachtföhn. Es gibt Nachtzeiten von zwei Stunden;
Zwei Stunden in der Morgendämmerung und Mailand; noch zwei Stunden.
Gegenüber von mir schnarchen zwei deutsche Frauen und schnarchen.

Einer von ihnen wacht auf, spuckt und schläft wieder ein.
_ Die Dunkelheit kribbelt. Ein fahles Licht durch Regen
Schlägt aus unseren Gesichtern, gezogen und weiß. Irgendwo
Ein neuer Tag breitet sich aus; und drinnen ist die Luft schmutzig.
ist kalt und feucht und noch schmutziger als zuvor…
Die beiden deutschen Frauen, die mir gegenüberstehen, schnarchen und schnarchen.

Aube

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IM ZUG ZWISCHEN BOLOGNA UND MAILAND, ZWEITE KLASSE

Gegenüber mir schnarchen und taranpirieren zwei deutsche Frauen.
_ Durch die wirbelnde und trübe Dunkelheit schütteln und brüllen wir.
Wir waren für immer hier, auch jetzt noch.
_ Eine schwache Uhr zeigt zwei Stunden, zwei Äonen, mehr.
Die Fenster sind fest verschlossen und klebrig-feucht.
_ Mit einem Nachtföhn. Es gibt Nachtzeiten von zwei Stunden;
Zwei Stunden in der Morgendämmerung und Mailand; noch zwei Stunden.
_ Gegenüber von mir schnarchen zwei deutsche Frauen und schnarchen.

Einer von ihnen wacht auf, spuckt und schläft wieder ein.
_ Die Dunkelheit kribbelt. Ein fahles Licht durch Regen
Schlägt aus unseren Gesichtern, gezogen und weiß. Irgendwo
_ Ein neuer Tag breitet sich aus; und drinnen ist die Luft schmutzig.
Ist kalt und feucht und noch schmutziger als zuvor…
_ Die beiden deutschen Frauen, die mir gegenüberstehen, schnarchen und schnarchen.

Der Ruf

.

Aus dem Nichts des Schlafes,
Der langsame Traum der Ewigkeit,
Es donnerte auf dem Ozean:
Ich kam, weil du nach mir rufst.

Ich brach die primitiven Stangen der Nacht.
Ich wagte den alten, schrecklichen Fluch.
Und lichtete sich durch die Reihen der erschrockenen Sterne.
_ Plötzlich dabs das Universum!

Die ewige Stille war zerbrochen;
Die Hölle wurde zum Himmel, als ich vorüberging.
Was sollte ich dir wie einen Chip geben?
Ein Seufzer, dass wir uns endlich trafen!

Ich werde aufhören und die Sterne wieder schmieden,
_ Den Himmel mit einem Lied zerschmettern;
_ Unsterblich in meiner Liebe zu dir,
_ Weil ich dich liebe, sehr stark.

Dein Mund sollte die Alte und die Weise verspotten
_ Dein Lachen sollte die Welt mit Feuer erfüllen,
Ich werde in den Himmel schreiben, dass er schrumpft
_ Die scharlachrote Pracht deines Namens,

Seit dem geknackten Himmel, und eine Hölle unten.
_ Stirbt im letzten wahnsinnigen Feuer
Und die Dunkelheit stürzt, mit verächtlichem Donner,
_ Auf die Träume der Menschen und die Sehnsüchte der Menschen.

Dann allein in den leeren Räumen,
_ Der Tote, der sehr leise ging,
Sollte die Herrlichkeit unserer Gesichter erschrecken
_ Durch die ganze dunkle Unendlichkeit.

So, mit vollkommener Liebe gekleidet,
_ Das ewige Ende muss uns eins finden,
Nur über der Nacht, über
_ Der Staub des toten Gottes, allein.

Die Reisenden

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Ist es an der Zeit? Wir gehen an diesem Ort zur Ruhe.
_ Der Mann, der sich in der Stadt aufhielt, war ein Mann.
Jetzt, für eine Geschwindigkeit des Gottes, eine letzte verrückte Umarmung;
_ Der lange Weg danach, nicht angezündet von deinem Märchenlachen.
Ach, der lange Weg! Und du so weit weg!
Oh, ich würde zurückrufen, aber … jeder Tag kriecht!
_ Blass wird eine scharlachrote Lippe sein, jede Meile.
Hart der teure Schmerz deines Gesichts erinnert.

… Denkst du, dass es irgendwo eine ferne Grenzstadt gibt?
_ Der Rand des Desserts, das letzte der uns bekannten Ländereien,
_ _ Eine mögliche ausgemergelte Grenze unseres Lichts,
_ Dort würde ich dich finden, du würdest warten; und wir gehen
Zusammen, Hand in noch, dort
_ In den Abfällen kennen wir nichts, in der Nacht?

Der Anfang

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Eines Tages musste ich aufstehen und meine Freunde ausführen.
Und finde dich noch durch das entfernte Ende der Welt,
Du, was ist es, das I so richtig findet
(Berühre deine Hände und den Geruch deiner Haare!),
Mein Gott allein in den Tagen, die waren.
Meine gierigen Füße mussten dich wieder finden,
Durch die traurigen Jahre und das Zeichen des Schmerzes.
Wirst du dich völlig verändern; denn ich musste wissen.
(Wie konnte ich vergessen, dass ich dich liebe?)
In dem traurigen Halblicht des Abends,
Das Gesicht, das mein ganzer Sonnenaufgang war.
So werde ich mich dann am Rand der Erde waschen.
Und dich an jeder Hand festhalten.
Und dein Alter und dein aschfahles Haar sehen.
Ich werde das verfluchen, was du einst warst,
Denn es ist verändert und blass und alt.
(Mund, der scharlachrot war, Haar, das gold war!)
Und ich liebte dich, bevor du alt und weise warst.
Als die Flamme der Jugend stark in deinen Augen war,
_ Und mein Herz ist krank mit Erinnerungen.

1906

Experimente

Choriambics 1

Ach, nicht jetzt, wenn die Sehnsucht brennt, und der Wind ruft, und die Sonnen des Frühlings.
Leichter Tanz im Wald, Flüstern im Leben, oahu ich dem Reisenden;
Ach, nicht jetzt solltest du kommen, jetzt, wenn die Straße ruft, und die guten Freunde sie rufen,
Wo Lieder gesungen, Kämpfe gekämpft werden, Ja! Und das Beste überhaupt.
Die Liebe, zu den Mündern von Myriaden, die gerechter sind als sie, Küsse, die du nicht geben konntest!
Mein Lieber, warum musste ich weinen, jammern und klagen, ich musste noch leben.
Traurig werde ich vergessen, die Tränen für das Beste, Liebe auf den Mündern von dir.
Jetzt, wenn die Morgendämmerung im Blut erwacht, und die Sonne leuchtet das Blau des Ostens;
Ich werde vergessen und glücklich sein!
_ _ _ _ _ _ Allein in der Länge, mein Lieber, wenn der herrliche Tag endet.
Wenn die Liebe mit dem letzten Licht stirbt, und das letzte Lied gesungen hat, und Freunde.
Alle sind zugrunde gegangen, und dunkler Tritt auf dem Himmel; dann, wie allein ich lüge.
Die Winde versammelten sich in der Mitte des Todes, erschrocken und stumm, Krankheit für die Vergangenheit, Darf ich?
Spüren, dass du dort plötzlich warst, kalt an meiner Stirn; dann kann ich den Frieden hören.
Von Mex Stimme am Ende, Flüstern der Liebe, rufend, bevor alles aufhören kann.
In der Stille des Toten; dann kann ich nüchtern sehen und wissen; ein Raum.
Falte über mich, letzte Nacht im Dunkeln, einmal, wie einst, dein Gesicht.

DEZEMBER 1908

Choriambics II

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Hier war die Flamme die Asche, der heilige Ort, wo leer war, Verloren im Spukwald.
Ich streckte und liebte, Jahr um Jahr, ich in der Einsamkeit.
Wartend, ruhig und mit glücklichen Augen in der Dunkelheit, wissend, von dem einmal ein Lichtschein ausging
Leuchtete und durch den Wald ging. Noch immer bleibe ich stark in einem Traum aus Gold.
Nicht wiederhergestellt.
_ _ _ _ Ein Tag, weiß in den dunklen Wald, und eine Stimme ruft, und der Glanz.
Der Hain füllte sich, und das Feuer sprang plötzlich auf… und, in seinem Herzen.
Das Ende der Schwierigkeit, du! Daraufhin bereitete ich den Altar vor, zündete die Flamme an.
Die Flamme, einzeln brennend.
_ _ _ _ Die Erscheinung meiner vergeblichen Träume in der weißen Vision.
Die Sonne leuchtet zu mir herab, das ist es! Ohne Hoffnung stehe ich jetzt auf. Um die Mitternacht herum.
Flüstern wächst durch den Wald plötzlich, seltsame Schreie in den Zweigen oben.
Raspelnd, die Schreie wie ein Lachen. Leise und schwarz dann durch den heiligen Hain.
Die herrlichen Vögel waren geflogen, wie ein Traum, störten die Blätter, flogen der Länge nach vorbei.
_ _ _ _ Ich kannte
Lang erwartet und lang geliebt, dass aus der Ferne, Gott des schwachen Waldes, du.
Wo auch immer du legst, selbst ein schlafendes Kind, ein Kind plötzlich die Fröhlichkeit raubte,
Weiß und wunderbar noch, weiß in deiner Jugend, erweitert in fremdem Land,
Gott, unsterblich und gestorben!
_ _ _ _ So komme ich: nie ruhe ich, oder gewinne.
Frieden, und Anbetung von Ihnen mehr, und der stille Wald und der heilige Ort darin.

DEZEMBER 1908

Liste der Übersetzungen von Gedichten
(Deutsch, English, Français, Español, Italiano, Néerlandais, Svenska)

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Traduction | Experiments & Poèmes 1905-1908 de Rupert Brooke

Second meilleur

Ici dans le noir, Ô cœur;
Seul avec le fin de la terre, et la nuit
Et le silence, et l’odeur chaud étrange de trèfle;
Vision claire, quoique il toi casse; à l’écart loin
Du décès mieux, le cher et vieil plaisir;
Jette ton rêve d’immortalité,
Ô fidèle, Ô imprudente amoureuse
Il y a paix pour toi, et sûreté; ici l’un
Sagesse – la vérité! – “Touts les jours le soleil bon heureux
Pluies amour et labeur sur toi, vin et chanson;
Les bois verts sourient, le vent souffle, tout le jour
De nuit.” Et nuit finit toutes les choses. Puis viendrai
Non lampe relume dans le ciel, non voix criant.
Ou lumières changent, ou rêves et formes qui flottent!
(Et, cœur, pour touts tes soupirs,
Ce grandeur-là et ces larmes sont plus et plus…)

Et la vérité n’ont rien nouveaux espoirs,
Cœur, qui tu pleures encore au Paradis?
Est-ce que ils chuchotements toujours, les cris vieux faibles
“Mi-adolescent et chanson, festin et carnaval,
À travers rire, et à travers les roses, même autrefois
On vient décès, par ombragé et pieds constants,
Décès est le fini, le fini!”

Fiers, et, yeux-clairs et en souriant, venent à saluer
Décès comme un ami!

Exil d’immortalité, sage fortemente,
Effort à travers le noir avec yeux indésirables
À quoi pouvait au-delà de lui. Situe ton depart,
Ô cœur, éternellement! Mais, derrière la nuit.
Attende pour le grand qui n’est pas encore né, quelque place au loin,
Des levers du soleil blancs extrêmes. Et la lumière,
En retournant, rendraient les heures d’or,
Mer un niveau sans vent, le Terre une pelouse
Endroits pour danses ensoleillés spacieux et pleins
Et rire, et musique, et, entre les fleurs,
Les hommes joyeux de cœurs d’enfant, et le visages comme enfant
Ô cœur, dans la grande aube!

1908

Le jour que j’ai aimé

Tendrement, le jour qui j’ai aimé, je ferme mes yeux.
_ Et lisse ton sourcil tranquille
Les voiles gris de demi-lumière approfondit: colours se meurent
_ Je te porte, un fardeau de lumière, aux sables voilent

Où reposes ton bateau en attente, côte de nappe du mer fait
_ Blume-enguirlande, avec touts herbes gris de l’eau couronné
La-bas tu sera posé, crainte de passe ou espoir de veille
_ Et au-dessus de mer courant, sans un son

Mains fables ses te disputeront extérieur, dehors notre vue,
_ Nous avec bras qui étirent et yeux vague sur lueur de loin
Et sable de marble… au-dessus le crépuscule change de froid
_ Plus que rire va, ou pluie, plus que rêvassant

Ce ne sera rien de porte, rien d’île d’aube éclaire! Mais ma chérie
_ Gaspille noir, et, enfin, brûle ultime sur le fonce.
Oh, le dernier feu – et toi, ni baiser, ni aimable là!
_ Oh, le fin rouge de chemin isolé, et nous ne pleurons là!

(Nous trouverons toi pâle et tranquille, et couronnait étrangement avec fleurs,
_ Aimable et secrete comme une enfante. Tu viens avec nous.
Viens heureusement, mains dans mains avec le jeune heure de danser,
_ Haut au duvet à aube!) Vide maniement et ténébreux.

Les sables gris se courbe avant moi… Des prairies intérieures
_ Perfume de juin et trèfle, flottent le noir, et remplissent
Le creux mort de mer fait face à petit ombres en grimpant,
_ Et la silence blanche déborde le creux des collines.

Ferme dans le nid est pilé chaque aile lasse
_ Faisait tout les voix joyeux; et nous, qui maintenons toi chère
Vers l’est nous tournons et vers chez-nous, seuls, en nous rappelant
_ Jour qui j’aimais, jour qui j’aimais, la nuit est ici!

Découcher: Plaine lune

Ils ses couchent dans…
Je me recroqueville sur le terre, I marche, moi seul.
Haut et froid cent rêveur, Ô reine, haut-rêver et solitaire.

Nous avons dormis plus longues, qui pouvons gagner à peine
La une de flamme blanche, et les nuit-long cris;
Les passants qui n’offrons pas de vue; le murmure de le bas du monde
Avec le désir, avec la nostalgie.
Au feu qui ne brûle pas.\,
Au fee sans c œur, à l’extase sans flamme!…

Sans aide je me couche.
Et autour moi des pieds de observateurs marchent.
Il y a un rumour et un éclat des ailes au-dessus de ma tête
Un éclat intolérable des ailes…

Tout le terre grandit feu,
Une lèvre blanche de désir
Brosser frais au front, susurre choses endormies.
Le terre baisse conforte pleine; et l’air est ravi avec chemins.
Des passages couvertes des mains jolis,
Aides l’un aveugle et heureux, qui trébuche et erre
Les mains étirent et flotte, en haut, en haut, à travers l’éloge
Des trumpets agents innombrables, à travers cris,
À toute gloire, à tout contentement, à haut infini,
À la grâce, l’immobile, les yeux de la mère
Et le rire, et les lèvres, de lumière.

AUGUST 1908

Dans l’examen

Voyez! Du ciel tranquil
À vers la fenêtre mon Seigneur le soleil!
Et mes yeux
Étaient éblouies et ivres avec l’or mystique,
La gloire d’or qui noyait et couronnait moi
Tourbillonnait et me balançait dans la chambre… Autour moi,
À gauche et à droit,
Arrondit lignes et vieux,
Ennuis, fous aux yeux vitreux qui gribouillent, grandirent corrects,
Résonnaient circulaires et ont auréolé avec le lumière sacre.
La flamme allumait leurs cheveux,
Et leurs yeux en brûlant grandirent jeunes et sages.
Chacun comme un Dieu, ou Roi des rois.
Habillé blanc et éclair
(Encore en gribouillant tout);
Et un murmur tumultueux des ailes
Grandit à travers au hall;
Et je connaissait le feu blanc éternel
Et, à Traver portails ouvrent,
Gyre dans gyre,
Archanges et anges, adorant, saluant,
Et un visage sans ombre…
Vers la lumière disparait:
Et ils étaient mais fous encore, fous qui ne connaissait pas,
Encore en gribouillant, yeux vitreux et les immortels impassibles.

10 NOVEMBER 1908

Pin-arbres et le ciel: Soir

J’avais vu le peine du ciel de soir
Et senti le mer, et le terre, et le trèfle chaud
Et écouté les vagues, et le cri moqueur de la mouette

Et dans ceux tout était le cri ancien,
Ce chanson ils chantent toujours — « Le meilleur est fini!
Tu peux souvenir maintenant, et penser, et soupirer,
Ô amante bête! »
Et j’était fatigue et maladie dont tout était fini,
Et parce que moi,
À tout ma pensée, ne pouvais jamais recouvrir
Un moment de les bons heures qui étaient fini.
Et j’étais désolé et maladif, et souhaitais à mourir

Ensuite de la route triste ouest avec lassitude
Je vois les pins contre le ciel blanc nord,
Très beau, et calme, et se penchait
Leurs têtes aiguës noires contre un ciel tranquille.
Et il y avait de paix dans eux; et je
Étais heureux, et oublie jouer avec l’amante,
Et rirait, et ne souhaiter plus à mourir;
Être joyeux de toi, Ô pin-arbres et le ciel!

LULWORTH, 9 JULY 1907

Wagner

Entre sans bruit dans le demi dévergondé,
_ Qui avec une grosse large visage sans cheveux
Il aime la musique d’amour de mauvaise qualité
_ Aime femmes dans un place encombré
_ _ Et demande à écouter le bruit elle faisaient.

Leur paupière dure baissait au-dessus de demi,
_ Grandes poches se balance sous leurs yeux.
Il écoute, pense soi-même la amante,
_ Coups de leur ventre d’asthmatique soupire;
_ _ Il aime penser une rupture de leur cœur.

La musique augmente. Leurs pieds gros tremblent.
_ Leur petites lèvres sont claires avec avec une vase.
La musique augmente. Les femmes frissonnent.
_ Et tout bien que, dans le temps parfait
_ _ Leur ventre oscillante suspendue en tremblant.

QUEEN’S HALL 1908

La vision des archanges

Lentement des sommets silencieux, le bord blanc du monde,
_ Piétine quatre archanges, éclaircit contre le ciel indifférent
Endurance, avec silence même le pas, et les ailes magnifiques enroulent,
_ Un petit cercueil sombre; où un enfant doit mentir,
Il était très tout petit. (Cependant, tu avais imaginaire. Dieu pouvait jamais
_ A offert un enfant renverse de le printemps et la lumière du soleil,
Et lui détient dans ce coquille solitaire, pour baisser pour toujours
_ Dans la vacuité et la silence, dans le nuit…)

Ils ensuite de la coulée du sommet pur, et regardaient elle qui tombent,
_ À travers les obscurités inconnues, leurs cercueils noirs fragiles – et là dedans
_ Le petit corps pitoyable de Dieu, éreinté et megrir,
Et recroquevillé comme quelque froissé, pétale de fleur –
Jusqu’à elle était plus visible; puis tourné encore
Avec visages tranquilles tristes vers le bas à la plaine.

DECEMBRE 1906

Bord de la mer

Sorti rapidement du rythme de la bande
_ Le bon rire dans la masse, les yeux d’amour des hommes.
_ Je suis tiré vers la nuit: je dois tourner encore
Où, descendre au-delà la plage en bas inexplorée
_ Le vieux océan inquiet. Tout l’ombre
Est abondant en avec magie et mouvement. J’erre seulement
_ Ici sur le bord de la silence, effrayé moitié.

Attendre une signe. Dans le cœur profond de moi
L’eaux mornes gonflent vers la lune,
Et touts mes courants posent. _ De l’intérieur
Sautent une fragment joyeux de quelque chanson railleur,
Ces tintements et rires et disparitions sur le sable,
Et décès entre la digue et l’océan.

Sur le mort de Smet-smet, l’hippocamampus-déesse

CHANSON DE UN TRIBE DE L’ÉGYPIENs ANCIENS

(Les prêtres avec la temple)
Elle était ridée et muette et hideuse? Elle était notre mère.
Elle était lascive et lubrique? – mais un Dieu: nous avions autre aucune.
Dans le jour Elle était cachée et muette, mais à la tombée de la nuit gémissait dans l’ombre;
Nous Elle frissonnions et donnions Sa volonté dans le noir; nous avions peur.

(Les gens sans)
_ Elle nous envoyait peine,
_ _ Et nous saluions avant Elle;
_ Elle surissait encore
_ _ Et calmait nos soupirs;
_ Et qu’est-de qui nous ferons
_ _ Maintenant Dieu meurt

(Les gens avec)
Elle avait faim et mangeait nos enfants; – comment nous devrions rester Elle.
Elle prenions nos jeunes hommes et nos jeunes filles; – nos choses obéissent à Elle.
Nous étions disposés et moqués et injuriés des touts pays: qui était notre fierté.
Elle nous nourrissait et nous aimait, et nous mourait; maintenant Elle est décédé.

(Les gens sans)
_ Elle était forte;
_ _ Mais, décès est plus fort.
_ Elle nous dominait long.
_ _ Mais, le Temps est plus long;
_ Elle soulangait notre malheur
_ _ Et calmait nos soupirs;
_ Et qu’est-de qui nous ferons
_ _ Maintenant Dieu meurt

1908

La chanson des pèlerins

ARRÊTÉ AUTOUR LE FEU PAR NUIT, APRÈS COUCHER DE LUNE, ILS CHANSONNAIT CE INDIGNE DE LA ARBRE.

Quelle lumière des cieux sans mémoire
Vous avait relu avec nos yeux,
Vous qui est-ce qui nous cherchions, qui est-ce qui nous devons découvrir?…
Un certain parfum du vent,
Ta visage caché au-delà de l’ouest,
Ces jours nous appelait; sur la quête
Plus ancien chemin nous avons piétiné,
Plus interminable que le désir…
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _Dieu loin,
Soupir avec ton voix cruel, qui remplit
L’âme avec envie aux collines sombres
Et l’horizon faible! Pour il y a viens
Moments gris de la maladie de voyage
Ancient muet, quand aucune chanson
Ne peut nous réconforter; mais le chemin semble longue;
Et on se souvient…
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _Ah! Le battement
Des pieds faints sans retour,
Et les chansons des pèlerins sans retour!…
Les feux nous partions sont brûlants toujours
Sur le anciens lieux saints de la maison. Nos parents
Eux bâtissent temples, et là-dedans
Prier à les dieux nous connaissons; et habitons
Dans petits maisons aimables,
Être heureux (nous nous souvenons comment!)
Et paisable même à la mort…
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _Ô Toi,
Dieu de la toute longue errance désireuse,
Nos cœurs sont maladie du retour infructueux,
Et criant après le désir perdue.
Encourageons nous en avant! aussi avec feu
Consumant des rêves de autre béatitude.
Le meilleure Tu donne, donnant cette
Chose suffisante – voyager encore
Au dessus de la plaine, au-delà le colline,
Sans hésitation à travers l’ombre,
Au milieu du silence sans peur,
Jusqu’à, sur quelque virage soudain, on vois
Contre les arbres noires et murmurent
Ton autel, blanc merveilleusement,
Parmi les forêts de la Nuît.

1907

Le chanson des bêtes

CHANTAIS, À UNE NUIT, DANS LES VILLES, DANS L’OBSCURITÉ

Viens! Viens!
Tu est sombre et terne à travers le jour commun
Mais maintenant c’est nuit!
C’est une nuit honteuse, et Dieu est endormi!
(As-tu ne sentais pas le tir rapide qui rampais
À travers le poisson affamé, et le désir de délice,
Et secret chaud des rêves ce-là jour ne peut dire?)…
…La maison est muet;
La nuit appelle à toi… Viens, ah, viens!
Descendre des escaliers sombres, à travers la porte grincement,
Nues, rampant sur mains et pieds
-C’est rendez-vous! c’est rendez-vous!
Tu n’es plus homme, mais de loin en plus,
Les bêtes et Dieu… Descendent la rue sans lampe
Par de petits chemins noirs, et places secretes,
Dans le obscurité et la boue,
Faibles rires tout autour, et visages maux
Par la lueur-étoile est vue – ah! suivre avec nous!
Pour l’obscurité murmurs un désir sans visiblité
Et les doigts de la nuit sont amoureux…
Garde ferme comme nous lançons,
À travers murmurs fous te sollicitent, et les mains chaudes ses accrochent,
Et le touche et le fumet de la piqûre de chair nue,
Le flanc mou par ton flanc, et la côté brossage latéral –
“Cette nuit” ne jamais faire attention!
Inébranlable et silencieuse suit avec moi,
Jusqu’à la ville finit abruptement
Et la courbe des voies ouverts large
Hors des voix de nuit,
Au-delà le désir et le peur,
Aux eaux plats du clair de lune
Aux eaux plats, tranquille et limpide
Aux plaines noires troublantes de l’océan qu’appelle.

1906

Échec

Parce que Dieu mets Son destin adamantin
_ Entre ma cœur morne et ce désir
Je jure que j’éclaterais le portillon fer
_ Je me lève, et maudis Lui sur Leur trône de feu.
La Terre frissonnait à mon trône du blasphème,
_ Mais l’Amour était que un flamme environ mes pieds;
_ Il est fier un Escalier d’Or I marchait; et ai battu
Trois fois sur le portillon, et j’entrais avec un cri –

Touts les grands tribunaux étaient tranquilles dans le soleil
_ Et plein des échos vacants: mousse avait grandie
Au-dessus du trottoir lisse, et commençait
_ Grimper dans les salles du conseil poussiéreuses
Un vent vain soufflait rond trône vide
_ Et agitait les rideaux durs sur le murs.

Ante Aram

Avant ton lieu saint je m’agenouille, un adorateur inconnu,
_ Chantant hymne étrange à toi et litanies douloureux,
Encens des chants funèbres, payeurs qui sont myrrhe sacrées.

Ah! déesse, sur ta trône de pluies et soupirs faibles et bas,
_ Fatiguée enfin au versant viens le pied qui se trompe
Et cœurs vains grandis fatigués des vanités du monde.

Comment honnête ce silence profonde au voyageur
_ Sourd avec le grondement des vents le long de le ciel ouvert!
Doux, après le bise piquée et amère de eau-ciel,

Le vin de Lethean pâle dans tes calices!…
_ Je viens avant toi, je, voyageur très fatigué,
Faire attention l’horreur du lieu saint, le cris lointains,

Et les chuchotements maux dans la obscurité, ou le vrombissement rapide
_ Des vents terribles – je, le moins de touts tes fervents,
Avec un espoir fable à voir l’obscurité parfumée remue,

Et, séparation, cadre inclus ses mystères calmes
_ Une visage, avec bouches plus tendre que lys d’automne,
Et le voix plus doux que the plainte loin de violes est,

Ou le doux gémissement de quelque jouer de lute aux yeux gris.

Aube

DU TRAIN ENTRE BOLOGNE ET MILAN, DEUXIÈME CLASS

Opposé moi deux allemandes ronflent et taranpirent
_ À travers obscurité tourbillonnante et maussade nous secouent et rugissent.
Nous étions ici pour toujours: même encore.
_ Une montre faible dit deux heures, deux éons, plus.
Les fenêtres sont bien fermé et gluant-humide
_ Avec un foetor de nuit. Il y a des plus de deux heures;
Deux heures à l’aube et Milan; deux heures encore.
_ Opposé moi deux allemandes ronflent et taranpirent…

L’un d’eux se réveille, et crache, et s’endormi encore.
_ L’obscurité frissonne. Une lumière blafarde à travers pluie
Frappe de nos visages, tirées et blanches. Quelque où
_ Un nouveau jour s’étale; et, à l’intérieur, l’air sale
Est froid, et humide, et plus sale que avant…
_ Opposé moi deux allemandes taranpirent et ronflent.

L’appel

Hors de le rien du sommeil,
_ La rêve lent de éternité,
Il y avait un tonnerre sur l’océan:
_ Je venais, parce que tu appelles à moi.

Je cassais les barres primitives de la Nuit
_ Je osais la malédiction épouvantable ancienne
Et éclaircit à travers rangs d’étoiles effrayées
_ Soudainement dabs l’univers!

Les silencieux éternels étaient cassées;
_ L’enfer devenait le Ciel comme je passais.-
Qu’est-ce que je devais toi donner comme un jeton,
_ Un soupir que nous rencontrions, enfin!

Je cesserai et forgerai les étoiles de nouveau,
_ Briser les ciels avec une chanson;
Immortelle dans mon amour à toi,
_ Parce que je t’aime, très fortement

Ta bouche devait te moquer l’ancien et la sage
_ Ton rire devait remplir le monde avec le feu,
Je écrirai dans les ciels que en rétrécir
_ Le splendeur écarlate de ton nom,

Depuis le ciel craqué, et un enfer ci-dessous
_ Meurt dans le feu fou ultime
Et l’obscurité chutes, avec tonnerre méprisant,
Sur les rêves des hommes et désirs des hommes.

Alors seuls dans les espaces vides,
_ Le mort, marchant très silencieusement,
Devait peur la gloire des nos visages
_ À travers toutes l’infinité obscure.

Donc, habillé avec un amour parfait,
_ Le fin éternel doit nous trouver un,
Seulement au-dessus de la Nuit, au-dessus
_ La poussière du dieu mort, seul.

Les voyageurs

Est-ce qu’il est l’heure? Nous partons ce place au repos
_ Fait équitable par un et autre pendant un certain temps.
Maintenant, pour un vitesse du dieu, une embrasse folle dernière;
_ Le chemin long ensuite, non allumé par ta rire fable.
Ah! le chemin long! et toi si très loin!
Oh, je rappellerais! mais… chaque jour rampant
_ Sera pâle une lèvre écarlate, chaque mile
Dur la peine chère de ta visage rappelée.

… Est-ce que tu pense il y a une ville frontalière lointaine, quelque part,
_ Le bord du dessert, dernier des terrains nous connaissons,
_ _ Une limite éventuelle émaciée des notre lumière,
_ Dans ce-là je trouverai tu attendrais; et nous allons
Ensemble, main dans encore, là-bas
_ Dedans les déchets nous connaissons rien, dedans la nuit?

Le commencement

Un jour je devais me lever et sortir mes amis
Et te trouve encore à travers l’extrémité éloignée du monde,
Tu qu’est-ce qui I trouve si juste
(Touche aux tes mains et l’odeur de tes cheveux!),
Mon dieu seul dans les jours qui étaient.
Mes pieds avides devaient te trouve encore,
À travers les années tristes et la marque de douleur
Changeras-tu entièrement; pour je devais savoir
(Comment pouvais-je oublier avoir t’aime donc?)
Dans la demi-lumière triste du soir,
La visage qui était tout mon lever de soleil.
Ainsi puis au bord de la terre je me laverai
Et te tenir fortement par chaque mains.
Et voir ta âge et tes cheveux cendreux
Je maudirai la chose qui tu étais une fois,
Parce que c’est changé et pâle et vieux.
(Bouches qui étaient écarlate, cheveux qui étaient or!)
Et je t’aimais avant tu étais vieille et sage.
Quand la flamme de jeunesse était fort dans tes yeux,
_ Et mon cœur est maladie avec memoirs.

1906

Experiments

Choriambics 1

Ah! pas de maintenant, quand le désir brûlures, et le vent appelle, et les soleils du printemps
Danse légère dans le forêt, murmure dans la vie, oahu moi au voyageur;
Ah! pas de maintenant tu devais venir, maintenant quand la route s’appelles, et les bonnes amis ses appelaient,
Où sont-chansons chantés, luttes sont lutées, Ouais! Et le meilleure du tout.
L’amour, aux bouches de myriade plus juste que elles, baisers tu ne pouvais pas donner!…
Très cher, pourquoi devait-je pleurer, gémir et me plains, je devais vivre encore.
Triste sera j’oublie, les larmes pour le meilleure, amour sur les bouches de toi.
Maintenant, quand l’aube dans le sang se réveille, et le soleil allume le bleu d’est;
I oublierai et serai heureux!
_ _ _ _ Seul en longueur, cher, quand le jour magnifique finit.
Quand l’amour meurt avec le lumière dernier, et la chanson dernière a chantée, et amis
Touts sont péris, et foulée sombre sur le ciel; puis, comme seul je mens.
Les vents rassemblements de mi-mort, effrayés et muets, maladie pour le passe, Puis-je
Sentir tu étais ce-là soudainement, froid à mon front; alors puis-je entendre le paix.
De Mex voix à la fin, murmure d’amour, appelant, avant tout peut cesser
Dans la silence du mort; puis puis-je voir sobrement, et savoir; un éspace.
Pliage dessus moi, la nuit dernière dans le noir, une fois, comme autrefois, ta visage

DECEMBRE 1908

Choriambics II

Ici la flamme celui était la cendre, le lieu saint où était vide, perde dans le bois hanté.
J’ai tendu et aimé, année après année, moi dans le solitude
Attendant, calme et les yeux-heureux dan l’obscurité, connaissant dont une lueur une fois
Brillait et allait à travers le bois. Encore je demeure fortement dans une rêve d’or.
Non récupéré.
_ _ _ _ Pour moi, qui avait confiance, connaissait celui une visage serait coup d’œil.
Un jour, blanc dans le bois sombre, et un voix appelle, et l’éclat.
Remplir le bosquet, et le feu sautait soudainement… et, dans le cœur de lui.
Le fin de difficulté, toi! Par la suit je menais préparer l’autel, allumais
La flamme, brûlante séparément.
_ _ _ _ Apparence des mes rêves en vain dans la vision blanche
Brillant vers le bas à moi, voilà! Sans espoir je me lève maintenant. Vers autour minuit.
Chuchotements grandissent à travers le bois soudainement, cris étranges dans les branches au dessus
Râpés, les cris comme une rire. Silencieux et noir puis à travers le bosquet sacré
Les oiseaux magnifiques avaient volés, comme une rêve, déranger les feuilles, passant en longueur.
_ _ _ _ Je connaissait
Attendu longuement et aimé longuement, que de loin, Dieu du bois faible, toi
Quelque où pose, même un enfant endormant, un enfant soudainement volait la gaieté,
Blanche et merveilleuse encore, blanche dans ta jeunesse, élargirait sur une terre étrangère,
Dieu, immortel et décédait!
_ _ _ _ Donc je viens: ne jamais me repose, ou gagne
Le paix, et l’adoration de vous plus, et le bois silencieux et le lieu saint là-dedans.

DECEMBRE 1908

Désertion

Tellement clair nous sommes, tellement bien nous sommes, tellement éclaires confiance juste,
Et ls route était posée tellement certainement, donc, quand j’étais allé,
Qu’est-ce que une chose idiote lever les yeux vers toi? Est-elle quelque chose écoutée,
Ou un cri soudain, ce-là docilement et sans mot
Tu cassais le fois, et fortement, faiblement, s’effondrais.
Tu cèdes – toi, la fierté de cœur, l’inflexibilité de cœur!
Était-ce, ami, le fin de tout nous pouvions faire?
Et as-tu trouvée le plus meilleure pour toi, le reste pour toi!
Est-ce que tu apprendrais soudainement (et pas de par moi)
Quelque histoire murmurée, qui a volée la gloire de le ciel,
Et finissait tout le rêve splendide, et faisait te aller
Tellement ennuyeux de la lutte nous connaissons, le éclat nous connaissons?

O déloyal! la croyance reste, et je dois passer
Le joie en bas de la route, et en seulement. Sur la verre
T’attendrais; le bris bougeait dans le arbres, et émois, et appels,
Et te couvre avec des pétales blancs, avec des pétales légers.

Là il doit émietter, frêle et juste, dessus le soleil,
O petit cœur, ton cœur fragile; jusqu’à le jour est fait,
Et l’ombre rassemblait, lumière tombant, et, blanc avec rosée,
Chuchotement, et pluie; et rampe à toi. Bon sommeil à toi!

MARS 1910

Liste des traductions de la poésie
(Français, English, Español, Italiano, Deutsch, Néerlandais, Svenska)

Jean-Michel Serres Apfel Café Apfelsaft Cinema Music QR Codes Centre Français 2024.

Louis Streabbog: Les étoiles d’or et Morceaux de piano, Jean-Michel Serres (Piano), Apfel Café Music ACM060

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Informations & détails – Français
Les étoiles d’or

Louis Streabbog (dont le vrai nom est Jean-Baptiste Duvernoy, 1802–1880) était un compositeur français bien connu pour ses œuvres pédagogiques, destinées à l’enseignement du piano. Les étoiles d’or est une de ses œuvres typiques, conçue pour aider les jeunes pianistes à développer leur technique tout en explorant une musicalité agréable.

Contexte de l’œuvre

Titre : Les étoiles d’or est une collection de pièces courtes pour piano.
Objectif pédagogique : Ces morceaux s’adressent aux élèves débutants et intermédiaires. Ils sont conçus pour être techniquement abordables tout en offrant des opportunités d’interprétation expressive.
Style musical : L’écriture de Streabbog est mélodique, claire et souvent charmante. Il privilégie une structure simple et des harmonies tonales qui évoquent le romantisme.

Caractéristiques musicales

Clarté et simplicité :

Les pièces sont courtes et bien structurées, généralement en forme ABA ou autres schémas simples.
Elles mettent en avant des mélodies chantantes avec des accompagnements souvent arpégiés ou basés sur des accords.

Variété de caractères :

Chaque morceau a son propre caractère, souvent suggéré par son titre, stimulant l’imagination des jeunes pianistes.
On retrouve des ambiances joyeuses, mélancoliques ou contemplatives.

Approche technique :

Les pièces introduisent des notions de base du jeu pianistique : legato, staccato, phrasé, équilibre entre les mains.
Certaines pièces mettent l’accent sur des éléments comme le passage du pouce, les gammes simples, ou les accords brisés.

Pourquoi choisir Les étoiles d’or ?

Progressivité : Ces morceaux sont parfaits pour les élèves qui débutent, car ils progressent en difficulté de manière douce.
Développement de l’expression musicale : Les pièces ne sont pas seulement techniques, elles encouragent aussi à penser à l’interprétation et à l’émotion.
Accessibilité : Les œuvres de Streabbog sont bien adaptées à des élèves jeunes ou débutants, mais elles offrent aussi une satisfaction artistique aux amateurs.

Exemples de pièces typiques (hypothétiques, car les titres spécifiques de cette collection ne sont pas détaillés ici) :

“Valse des étoiles” : Une pièce dansante et gracieuse qui développe le sens du rythme et la fluidité.
“Petite rêverie” : Une mélodie douce et lyrique pour travailler le legato et les nuances.
“Éclair d’argent” : Une pièce rapide et légère, idéale pour l’agilité des doigts et la précision.

Le style pédagogique de Streabbog

Jean-Baptiste Duvernoy (alias Louis Streabbog) a laissé un riche héritage d’œuvres pédagogiques qui se trouvent encore aujourd’hui dans les répertoires d’enseignement du piano. Ses pièces sont souvent comparées à celles de Carl Czerny, mais elles tendent à être plus mélodiques et accessibles sur le plan émotionnel. Les étoiles d’or s’inscrit parfaitement dans cette tradition, offrant aux pianistes débutants une combinaison équilibrée de défis techniques et de plaisir musical.

La Violette, Op. 99, No. 1

Louis Streabbog (pseudonyme de Jean-Baptiste Duvernoy) est connu pour ses œuvres pédagogiques destinées aux pianistes débutants et intermédiaires. La Violette, Op. 99, No. 1 est l’une des pièces de sa célèbre collection Douze morceaux très faciles, Op. 99. Cette œuvre combine simplicité technique et charme mélodique, ce qui en fait un excellent choix pour les élèves souhaitant améliorer leur musicalité.

Contexte de l’œuvre

Titre : La Violette évoque une fleur délicate, et la musique reflète ce caractère gracieux et poétique.
Collection : Cette pièce est la première des Douze morceaux très faciles, Op. 99. Chaque morceau de ce recueil est conçu pour offrir des défis techniques spécifiques tout en restant musicalement attrayant.
Niveau : Appropriée pour les élèves débutants, elle convient particulièrement à ceux qui maîtrisent les bases du piano et souhaitent travailler sur l’interprétation.

Caractéristiques musicales

Style :

La Violette est une pièce lyrique et gracieuse, avec une mélodie chantante qui imite parfois une chanson ou une romance.
L’écriture reflète l’influence romantique, avec des harmonies simples mais expressives.

Structure :

La pièce est généralement en forme binaire (A-B), avec une section initiale douce et fluide suivie d’une section contrastante ou légèrement développée.
La répétition de certains motifs aide à renforcer la compréhension structurelle pour les élèves.

Harmonie et texture :

L’accompagnement est souvent composé d’accords ou d’arpèges simples, laissant la mélodie dominer.
Les harmonies restent tonales et accessibles, ce qui permet de se concentrer sur l’interprétation et le phrasé.

Aspects pédagogiques

Techniques travaillées :

Legato : La mélodie principale demande un jeu doux et fluide, parfait pour travailler le legato.
Indépendance des mains : La main droite joue la mélodie expressive, tandis que la main gauche fournit un soutien harmonique clair.
Nuances : La pièce est idéale pour introduire des contrastes dynamiques subtils (piano, crescendo, decrescendo).
Phrasé : Les phrases musicales naturelles permettent de travailler sur l’articulation et le souffle musical.

Développement musical :

La Violette apprend aux élèves à exprimer des émotions à travers une musique simple.
L’attention aux détails dans l’interprétation (tempo rubato, nuances, toucher) aide à développer une sensibilité artistique.

Pourquoi jouer La Violette ?

Simplicité et beauté : C’est une pièce facile à apprendre mais qui offre un grand potentiel d’expression.
Préparation au répertoire romantique : Elle initie les élèves aux caractéristiques du style romantique, comme les mélodies expressives et les nuances délicates.
Motivation des élèves : Son charme mélodique la rend attrayante et engageante, particulièrement pour les jeunes pianistes.

Interprétation

Pour interpréter La Violette, il est important de :

Soigner le legato et les transitions fluides entre les notes.
Exagérer légèrement les nuances pour mettre en valeur la simplicité poétique de la pièce.
Garder un tempo modéré et régulier, en évitant de presser les phrases.

Conclusion

La Violette, Op. 99, No. 1 est un exemple parfait de la musique pédagogique de Louis Streabbog. Accessible mais émotionnellement engageante, elle enseigne non seulement des compétences techniques de base, mais encourage aussi une interprétation expressive. C’est une excellente introduction au répertoire romantique pour les jeunes pianistes.

Data & Notes – English
Les étoiles d’or

Louis Streabbog (whose real name was Jean-Baptiste Duvernoy, 1802–1880) was a French composer well known for his educational works for piano instruction. Les étoiles d’or is one of his typical works, designed to help young pianists develop their technique while exploring a pleasant musicality.

Context of the work

Title: Les étoiles d’or is a collection of short pieces for piano.
Educational objective: These pieces are aimed at beginners and intermediate students. They are designed to be technically accessible while offering opportunities for expressive interpretation.
Musical style: Streabbog’s writing is melodic, clear and often charming. He favours a simple structure and tonal harmonies that evoke Romanticism.

Musical characteristics

Clarity and simplicity:

The pieces are short and well structured, generally in ABA form or other simple patterns.
They feature lilting melodies with accompaniments that are often arpeggiated or based on chords.

Variety of characters:

Each piece has its own character, often suggested by its title, stimulating the imagination of young pianists.
There are joyful, melancholic or contemplative moods.

Technical approach:

The pieces introduce the basic concepts of piano playing: legato, staccato, phrasing, balance between the hands.
Some pieces emphasise elements such as the thumb passage, simple scales or broken chords.

Why choose Les étoiles d’or?

Progressive: These pieces are perfect for beginners, as they progress in difficulty in a gentle way.
Development of musical expression: the pieces are not only technical, they also encourage thinking about interpretation and emotion.
Accessibility: Streabbog’s works are well suited to young or beginner students, but they also offer artistic satisfaction to amateurs.

Examples of typical pieces (hypothetical, as the specific titles of this collection are not detailed here):

‘Valse des étoiles‘: A graceful dance piece that develops a sense of rhythm and fluidity.
‘Petite rêverie’: A soft, lyrical melody for working on legato and nuances.
‘Éclair d’argent”: A fast, light piece, ideal for finger agility and precision.

The Streabbog teaching style

Jean-Baptiste Duvernoy (alias Louis Streabbog) left a rich legacy of pedagogical works that can still be found in piano teaching repertoires today. His pieces are often compared to those of Carl Czerny, but they tend to be more melodic and emotionally accessible. The Gold Stars fit perfectly into this tradition, offering beginner pianists a balanced combination of technical challenges and musical enjoyment.

La Violette, Op. 99, No. 1

Louis Streabbog (pseudonym of Jean-Baptiste Duvernoy) is known for his educational works for beginner and intermediate pianists. La Violette, Op. 99, No. 1 is one of the pieces in his famous collection Douze morceaux très faciles, Op. 99. This work combines technical simplicity with melodic charm, making it an excellent choice for students wishing to improve their musicianship.

Context of the work

Title: La Violette evokes a delicate flower, and the music reflects this graceful and poetic character.
Collection: This piece is the first of the Twelve Very Easy Pieces, Op. 99. Each piece in this collection is designed to offer specific technical challenges while remaining musically appealing.
Level: Suitable for beginner students, it is particularly suitable for those who have mastered the basics of the piano and wish to work on interpretation.

Musical characteristics

Style:

La Violette is a lyrical and graceful piece, with a singing melody that sometimes imitates a song or a romance.
The writing reflects the Romantic influence, with simple but expressive harmonies.

Structure:

The piece is generally in binary form (A-B), with a gentle and fluid initial section followed by a contrasting or slightly developed section.
The repetition of certain motifs helps to reinforce the structural understanding for the students.

Harmony and texture:

The accompaniment is often composed of simple chords or arpeggios, allowing the melody to dominate.
The harmonies remain tonal and accessible, allowing the performer to concentrate on interpretation and phrasing.

Educational aspects

Techniques practised:

Legato: The main melody requires a soft and fluid performance, perfect for practising legato.
Hand independence: The right hand plays the expressive melody, while the left hand provides clear harmonic support.
Nuances: The piece is ideal for introducing subtle dynamic contrasts (piano, crescendo, decrescendo).
Phrasing: The natural musical phrases allow for work on articulation and musical breathing.

Musical development:

La Violette teaches students to express emotions through simple music.
Attention to detail in performance (tempo rubato, dynamics, touch) helps develop artistic sensitivity.

Why play La Violette?

Simplicity and beauty: It is an easy piece to learn but offers great potential for expression.
Preparation for the Romantic repertoire: It introduces students to the characteristics of the Romantic style, such as expressive melodies and delicate nuances.
Motivating the students: Its melodic charm makes it appealing and engaging, particularly for young pianists.

Performance

To perform La Violette, it is important to:

Pay attention to the legato and the fluid transitions between notes.
Slightly exaggerate the nuances to emphasise the poetic simplicity of the piece.
Keep a moderate and steady tempo, avoiding rushing the phrases.

Conclusion

La Violette, Op. 99, No. 1 is a perfect example of Louis Streabbog’s pedagogical music. Accessible yet emotionally engaging, it teaches not only basic technical skills but also encourages expressive interpretation. It is an excellent introduction to the Romantic repertoire for young pianists.

Angaben & Bemerkungen – Deutsch
Les étoiles d’or

Louis Streabbog (mit bürgerlichem Namen Jean-Baptiste Duvernoy, 1802–1880) war ein französischer Komponist, der vor allem für seine pädagogischen Werke für den Klavierunterricht bekannt war. Les étoiles d’or ist eines seiner typischen Werke, das jungen Pianisten helfen soll, ihre Technik zu entwickeln und gleichzeitig eine angenehme Musikalität zu erforschen.

Hintergrund des Werkes

Titel: Les étoiles d’or ist eine Sammlung kurzer Stücke für Klavier.
Pädagogisches Ziel: Diese Stücke richten sich an Anfänger und fortgeschrittene Schüler. Sie sind so konzipiert, dass sie technisch machbar sind und gleichzeitig Möglichkeiten für eine ausdrucksstarke Interpretation bieten.
Musikstil: Streabbogs Komposition ist melodisch, klar und oft charmant. Er bevorzugt eine einfache Struktur und tonale Harmonien, die an die Romantik erinnern.

Musikalische Merkmale

Klarheit und Einfachheit:

Die Stücke sind kurz und gut strukturiert, meist in ABA-Form oder anderen einfachen Schemata.
Sie heben singende Melodien mit oft arpeggierten oder auf Akkorden basierenden Begleitungen hervor.

Vielfältige Charaktere:

Jedes Stück hat seinen eigenen Charakter, der oft durch seinen Titel angedeutet wird und die Fantasie junger Pianisten anregt.
Es gibt fröhliche, melancholische oder kontemplative Stimmungen.

Technischer Ansatz:

Die Stücke führen in die Grundbegriffe des Klavierspiels ein: Legato, Staccato, Phrasierung, Gleichgewicht zwischen den Händen.
Einige Stücke legen den Schwerpunkt auf Elemente wie Daumenpassage, einfache Tonleitern oder gebrochene Akkorde.

Warum sollten Sie sich für Les étoiles d’or entscheiden?

Progressive Schwierigkeitsgrade: Diese Stücke sind perfekt für Anfänger, da sie in ihrer Schwierigkeit sanft ansteigen.
Entwicklung des musikalischen Ausdrucks: Die Stücke sind nicht nur technisch, sondern regen auch zum Nachdenken über Interpretation und Emotion an.
Zugänglichkeit: Die Werke von Streabbog sind gut für junge Schüler oder Anfänger geeignet, bieten aber auch Amateurspielern künstlerische Befriedigung.

Beispiele für typische Stücke (hypothetisch, da die spezifischen Titel dieser Sammlung hier nicht aufgeführt sind):

„Valse des étoiles„: Ein tänzerisches und anmutiges Stück, das Rhythmusgefühl und Flüssigkeit entwickelt.
„Petite rêverie“: Eine sanfte und lyrische Melodie, um Legato und Nuancen zu üben.
„Éclair d’argent”: Ein schnelles und leichtes Stück, ideal für Fingerfertigkeit und Präzision.

Der pädagogische Stil von Streabbog

Jean-Baptiste Duvernoy (alias Louis Streabbog) hinterließ ein reiches Erbe an pädagogischen Werken, die sich noch heute im Lehrrepertoire für Klavier finden. Seine Stücke werden oft mit denen von Carl Czerny verglichen, sind aber tendenziell melodischer und emotional zugänglicher. Les étoiles d’or fügt sich nahtlos in diese Tradition ein und bietet Anfängern eine ausgewogene Kombination aus technischen Herausforderungen und musikalischem Vergnügen.

La Violette, Op. 99, Nr. 1

Louis Streabbog (Pseudonym von Jean-Baptiste Duvernoy) ist bekannt für seine pädagogischen Werke für Anfänger und fortgeschrittene Pianisten. La Violette, Op. 99, Nr. 1 ist eines der Stücke aus seiner berühmten Sammlung Douze morceaux très faciles, Op. 99. Dieses Werk vereint technische Einfachheit und melodischen Charme und ist daher eine ausgezeichnete Wahl für Schüler, die ihre Musikalität verbessern möchten.

Hintergrund des Werkes

Titel: La Violette erinnert an eine zarte Blume, und die Musik spiegelt diesen anmutigen und poetischen Charakter wider.
Sammlung: Dieses Stück ist das erste der Zwölf sehr leichten Stücke, Op. 99. Jedes Stück dieser Sammlung ist so konzipiert, dass es spezifische technische Herausforderungen bietet und gleichzeitig musikalisch ansprechend ist.
Niveau: Geeignet für Anfänger, besonders für diejenigen, die die Grundlagen des Klavierspiels beherrschen und an der Interpretation arbeiten möchten.

Musikalische Merkmale

Stil:

La Violette ist ein lyrisches und anmutiges Stück mit einer singenden Melodie, die manchmal an ein Lied oder eine Romanze erinnert.
Die Komposition spiegelt den romantischen Einfluss wider, mit einfachen, aber ausdrucksstarken Harmonien.

Struktur:

Das Stück ist in der Regel binär (A-B) aufgebaut, mit einem sanften, fließenden Anfangsabschnitt, gefolgt von einem kontrastierenden oder leicht erweiterten Abschnitt.
Die Wiederholung bestimmter Motive trägt dazu bei, das strukturelle Verständnis der Schüler zu stärken.

Harmonie und Textur:

Die Begleitung besteht oft aus einfachen Akkorden oder Arpeggien, wobei die Melodie dominiert.
Die Harmonien bleiben tonal und zugänglich, sodass man sich auf die Interpretation und Phrasierung konzentrieren kann.

Pädagogische Aspekte

Behandelte Techniken:

Legato: Die Hauptmelodie erfordert ein sanftes und flüssiges Spiel, perfekt für die Arbeit am Legato.
Unabhängigkeit der Hände: Die rechte Hand spielt die ausdrucksstarke Melodie, während die linke Hand eine klare harmonische Unterstützung bietet.
Nuancen: Das Stück ist ideal, um subtile dynamische Kontraste einzuführen (piano, crescendo, decrescendo).
Phrasierung: Die natürlichen musikalischen Phrasen ermöglichen es, an Artikulation und musikalischem Atem zu arbeiten.

Musikalische Entwicklung:

La Violette lehrt die Schüler, Emotionen durch einfache Musik auszudrücken.
Die Aufmerksamkeit für Details in der Interpretation (Tempo rubato, Nuancen, Anschlag) hilft, eine künstlerische Sensibilität zu entwickeln.

Warum La Violette spielen?

Einfachheit und Schönheit: Es ist ein leicht zu erlernendes Stück, das aber ein großes Ausdruckspotenzial bietet.
Vorbereitung auf das romantische Repertoire: Es führt die Schüler in die Merkmale des romantischen Stils ein, wie ausdrucksstarke Melodien und zarte Nuancen.
Motivation der Schüler: Der melodische Charme macht das Stück attraktiv und ansprechend, insbesondere für junge Pianisten.

Interpretation

Für die Interpretation von La Violette ist es wichtig:

Auf das Legato und die fließenden Übergänge zwischen den Noten zu achten.
Die Nuancen leicht zu übertreiben, um die poetische Einfachheit des Stücks hervorzuheben.
Ein moderates und gleichmäßiges Tempo beibehalten und dabei vermeiden, die Phrasen zu drücken.

Fazit

La Violette, Op. 99, Nr. 1 ist ein perfektes Beispiel für die pädagogische Musik von Louis Streabbog. Zugänglich, aber emotional ansprechend, vermittelt sie nicht nur grundlegende technische Fähigkeiten, sondern fördert auch eine ausdrucksstarke Interpretation. Sie ist eine hervorragende Einführung in das romantische Repertoire für junge Pianisten.

Informazioni & osservazioni – Italiano
Les étoiles d’or

Louis Streabbog (il cui vero nome era Jean-Baptiste Duvernoy, 1802-1880) era un compositore francese noto per i suoi lavori pedagogici, destinati all’insegnamento del pianoforte. Les étoiles d’or è uno dei suoi lavori più rappresentativi, pensato per aiutare i giovani pianisti a sviluppare la loro tecnica mentre esplorano una piacevole musicalità.

Contesto dell’opera

Titolo: Les étoiles d’or è una raccolta di brevi brani per pianoforte.
Obiettivo didattico: Questi brani sono rivolti a studenti principianti e intermedi. Sono concepiti per essere tecnicamente accessibili, offrendo al contempo opportunità di interpretazione espressiva.
Stile musicale: La scrittura di Streabbog è melodica, chiara e spesso affascinante. Predilige una struttura semplice e armonie tonali che evocano il romanticismo.

Caratteristiche musicali

Chiarezza e semplicità:

I brani sono brevi e ben strutturati, generalmente in forma ABA o altri schemi semplici.
Mettono in risalto melodie cantabili con accompagnamenti spesso arpeggiati o basati su accordi.

Varietà di caratteri:

Ogni brano ha il suo carattere, spesso suggerito dal titolo, che stimola l’immaginazione dei giovani pianisti.
Si possono trovare atmosfere gioiose, malinconiche o contemplative.

Approccio tecnico:

I brani introducono le nozioni di base del pianoforte: legato, staccato, fraseggio, equilibrio tra le mani.
Alcuni brani mettono l’accento su elementi come il passaggio del pollice, le scale semplici o gli accordi spezzati.

Perché scegliere Les étoiles d’or?

Progressività: questi brani sono perfetti per gli studenti principianti, perché aumentano gradualmente di difficoltà.
Sviluppo dell’espressione musicale: i brani non sono solo tecnici, ma incoraggiano anche a pensare all’interpretazione e all’emozione.
Accessibilità: le opere di Streabbog sono adatte a studenti giovani o principianti, ma offrono anche soddisfazione artistica agli amatori.

Esempi di brani tipici (ipotetici, poiché i titoli specifici di questa collezione non sono qui dettagliati):

“Valse des étoiles“: un brano danzante e aggraziato che sviluppa il senso del ritmo e la fluidità.
“Petite rêverie”: una melodia dolce e lirica per lavorare sul legato e sulle sfumature.
“Éclair d’argent”: un brano veloce e leggero, ideale per l’agilità delle dita e la precisione.

Lo stile pedagogico di Streabbog

Jean-Baptiste Duvernoy (alias Louis Streabbog) ha lasciato una ricca eredità di opere didattiche che si trovano ancora oggi nei repertori di insegnamento del pianoforte. I suoi pezzi sono spesso paragonati a quelli di Carl Czerny, ma tendono ad essere più melodici ed emotivamente accessibili. Les étoiles d’or si inserisce perfettamente in questa tradizione, offrendo ai pianisti principianti una combinazione equilibrata di sfide tecniche e piacere musicale.

La Violette, Op. 99, No. 1

Louis Streabbog (pseudonimo di Jean-Baptiste Duvernoy) è noto per i suoi lavori didattici destinati a pianisti principianti e di livello intermedio. La Violette, Op. 99, No. 1 è uno dei brani della sua famosa raccolta Douze morceaux très faciles, Op. 99. Questo lavoro combina semplicità tecnica e fascino melodico, il che lo rende un’ottima scelta per gli studenti che desiderano migliorare la loro musicalità.

Contesto dell’opera

Titolo: La Violette evoca un fiore delicato e la musica riflette questo carattere grazioso e poetico.
Collezione: Questo pezzo è il primo dei Dodici pezzi molto facili, Op. 99. Ogni pezzo di questa raccolta è concepito per offrire specifiche sfide tecniche pur rimanendo musicalmente attraente.
Livello: Adatto a studenti principianti, è particolarmente indicato per coloro che hanno padronanza delle basi del pianoforte e desiderano lavorare sull’interpretazione.

Caratteristiche musicali

Stile:

La Violette è un brano lirico e grazioso, con una melodia cantabile che a volte imita una canzone o una romanza.
La scrittura riflette l’influenza romantica, con armonie semplici ma espressive.

Struttura:

Il brano è generalmente in forma binaria (A-B), con una sezione iniziale dolce e fluida seguita da una sezione contrastante o leggermente sviluppata.
La ripetizione di alcuni motivi aiuta a rafforzare la comprensione strutturale per gli studenti.

Armonia e tessitura:

L’accompagnamento è spesso composto da accordi o semplici arpeggi, lasciando che la melodia domini.
Le armonie rimangono tonali e accessibili, il che permette di concentrarsi sull’interpretazione e sulla fraseologia.

Aspetti pedagogici

Tecniche lavorate:

Legato: La melodia principale richiede un gioco morbido e fluido, perfetto per lavorare sul legato.
Indipendenza delle mani: La mano destra suona la melodia espressiva, mentre la mano sinistra fornisce un chiaro supporto armonico.
Nuances: Il brano è ideale per introdurre sottili contrasti dinamici (piano, crescendo, decrescendo).
Phrasé: Le frasi musicali naturali permettono di lavorare sull’articolazione e sul respiro musicale.

Sviluppo musicale:

La Violette insegna agli studenti a esprimere emozioni attraverso una musica semplice.
L’attenzione ai dettagli nell’interpretazione (tempo rubato, sfumature, tocco) aiuta a sviluppare una sensibilità artistica.

Perché suonare La Violette?

Semplicità e bellezza: è un brano facile da imparare ma che offre un grande potenziale espressivo.
Preparazione al repertorio romantico: introduce gli studenti alle caratteristiche dello stile romantico, come le melodie espressive e le sfumature delicate.
Motivazione degli studenti: il suo fascino melodico lo rende attraente e coinvolgente, soprattutto per i giovani pianisti.

Interpretazione

Per interpretare La Violette, è importante:

Curare il legato e le transizioni fluide tra le note.
Esagerare leggermente le sfumature per valorizzare la semplicità poetica del brano.
Mantenere un tempo moderato e regolare, evitando di premere le frasi.

Conclusione

La Violette, Op. 99, No. 1 è un perfetto esempio della musica pedagogica di Louis Streabbog. Accessibile ma emotivamente coinvolgente, insegna non solo le competenze tecniche di base, ma incoraggia anche un’interpretazione espressiva. È un’ottima introduzione al repertorio romantico per giovani pianisti.

Conocimientos & comentarios – Español
Les étoiles d’or

Louis Streabbog (cuyo verdadero nombre era Jean-Baptiste Duvernoy, 1802-1880) fue un compositor francés muy conocido por sus obras pedagógicas, destinadas a la enseñanza del piano. Les étoiles d’or es una de sus obras típicas, concebida para ayudar a los jóvenes pianistas a desarrollar su técnica mientras exploran una musicalidad agradable.

Contexto de la obra

Título: Les étoiles d’or es una colección de piezas cortas para piano.
Objetivo pedagógico: Estas piezas están dirigidas a estudiantes principiantes e intermedios. Están concebidas para ser técnicamente accesibles y, al mismo tiempo, ofrecer oportunidades de interpretación expresiva.
Estilo musical: La escritura de Streabbog es melódica, clara y a menudo encantadora. Da prioridad a una estructura simple y armonías tonales que evocan el romanticismo.

Características musicales

Claridad y simplicidad:

Las piezas son cortas y están bien estructuradas, generalmente en forma ABA u otros esquemas simples.
Destacan melodías cantables con acompañamientos a menudo arpegiados o basados en acordes.

Variedad de caracteres:

Cada pieza tiene su propio carácter, a menudo sugerido por su título, estimulando la imaginación de los jóvenes pianistas.
Encontramos ambientes alegres, melancólicos o contemplativos.

Enfoque técnico:

Las piezas introducen nociones básicas de la interpretación pianística: legato, staccato, fraseo, equilibrio entre las manos.
Algunas piezas hacen hincapié en elementos como el paso del pulgar, las escalas simples o los acordes quebrados.

¿Por qué elegir Les étoiles d’or?

Progresividad: Estas piezas son perfectas para los alumnos principiantes, ya que aumentan su dificultad de forma suave.
Desarrollo de la expresión musical: Las piezas no son solo técnicas, sino que también fomentan la interpretación y la emoción.
Accesibilidad: Las obras de Streabbog están bien adaptadas a estudiantes jóvenes o principiantes, pero también ofrecen satisfacción artística a los aficionados.

Ejemplos de piezas típicas (hipotéticas, ya que los títulos específicos de esta colección no se detallan aquí):

«Valse des étoiles»: Una pieza de baile elegante que desarrolla el sentido del ritmo y la fluidez.
«Petite rêverie»: Una melodía suave y lírica para trabajar el legato y los matices.
«Éclair d’argent»: Una pieza rápida y ligera, ideal para la agilidad de los dedos y la precisión.

El estilo pedagógico de Streabbog

Jean-Baptiste Duvernoy (alias Louis Streabbog) dejó un rico legado de obras pedagógicas que todavía hoy se encuentran en los repertorios de enseñanza del piano. Sus piezas se comparan a menudo con las de Carl Czerny, pero tienden a ser más melódicas y accesibles a nivel emocional. Las estrellas de oro se inscribe perfectamente en esta tradición, ofreciendo a los pianistas principiantes una combinación equilibrada de desafíos técnicos y placer musical.

La violeta, op. 99, n.º 1

Louis Streabbog (seudónimo de Jean-Baptiste Duvernoy) es conocido por sus obras pedagógicas destinadas a pianistas principiantes e intermedios. La Violeta, Op. 99, No. 1 es una de las piezas de su famosa colección Doce piezas muy fáciles, Op. 99. Esta obra combina simplicidad técnica y encanto melódico, lo que la convierte en una excelente opción para estudiantes que desean mejorar su musicalidad.

Contexto de la obra

Título: La violeta evoca una flor delicada, y la música refleja este carácter grácil y poético.
Colección: Esta pieza es la primera de los Doce piezas muy fáciles, Op. 99. Cada pieza de este libro está concebida para ofrecer retos técnicos específicos sin dejar de ser musicalmente atractiva.
Nivel: Apropiado para estudiantes principiantes, es especialmente adecuado para aquellos que dominan los fundamentos del piano y desean trabajar en la interpretación.

Características musicales

Estilo:

La Violeta es una pieza lírica y elegante, con una melodía cantarina que a veces imita una canción o una romanza.
La escritura refleja la influencia romántica, con armonías simples pero expresivas.

Estructura:

La pieza suele tener forma binaria (A-B), con una sección inicial suave y fluida seguida de una sección contrastante o ligeramente desarrollada.
La repetición de ciertos motivos ayuda a reforzar la comprensión estructural de los alumnos.

Armonía y textura:

El acompañamiento suele estar compuesto por acordes o arpegios simples, dejando que la melodía domine.
Las armonías siguen siendo tonales y accesibles, lo que permite concentrarse en la interpretación y el fraseo.

Aspectos pedagógicos

Técnicas trabajadas:

Legato: La melodía principal requiere un juego suave y fluido, perfecto para trabajar el legato.
Independencia de las manos: La mano derecha toca la melodía expresiva, mientras que la mano izquierda proporciona un claro apoyo armónico.
Matices: La pieza es ideal para introducir sutiles contrastes dinámicos (piano, crescendo, decrescendo).
Frases: Las frases musicales naturales permiten trabajar la articulación y el aliento musical.

Desarrollo musical:

La Violette enseña a los alumnos a expresar emociones a través de una música sencilla.
La atención a los detalles en la interpretación (tempo rubato, matices, toque) ayuda a desarrollar una sensibilidad artística.

¿Por qué tocar La Violette?

Sencillez y belleza: Es una pieza fácil de aprender pero que ofrece un gran potencial de expresión.
Preparación para el repertorio romántico: Inicia a los alumnos en las características del estilo romántico, como las melodías expresivas y los matices delicados.
Motivación de los alumnos: Su encanto melódico lo hace atractivo y cautivador, especialmente para los jóvenes pianistas.

Interpretación

Para interpretar La Violette, es importante:

Cuidar el legato y las transiciones fluidas entre las notas.
Exagerar ligeramente los matices para resaltar la simplicidad poética de la pieza.
Mantener un tempo moderado y regular, evitando apretar las frases.

Conclusión

La Violeta, Op. 99, No. 1 es un ejemplo perfecto de la música pedagógica de Louis Streabbog. Accesible pero emocionalmente atractiva, no solo enseña habilidades técnicas básicas, sino que también fomenta una interpretación expresiva. Es una excelente introducción al repertorio romántico para jóvenes pianistas.

Track-list:
1 Les étoiles d’or
2 La viollette, Op. 99-1
3 Trantelle
4 Carnaval d’enfants
5 Prière du matin
6 Patit valse
7 Valse joyeuse
8 Scherzo-rondino
9 Marche de jouets
10 Galop
11 12 Very Easy and Melodious Studies: On the Green, Op. 63-3
12 In the Swing Op. 63-4
13 In a Harry Op. 63-5
14 Distant Bells Op. 63-6
15 By the Seaside Op. 63-7
16 Hop Scotch Polka Op. 63-8
17 The Stubborn Rocking Horse Op. 63-9
18 A Sad Story Op. 63-10
19 A Chasing Butterflies Op. 63-11
20 Vacation Time, Op. 63-12
21 12 Easy and Melodious Studies: Bees in the Clover, Op. 64-2
22 The Orphan Op. 64-4
23 Rope-Skipping, Op. 64-5
24 Swaying Boughs Op. 64-6
25 Wild Flowers Op. 64-7
26 Woodpecker Op. 64-8
27 The Whirlwind Op. 64-9
28 The Cadets Op. 64-11


Enjoy the silence…

from Apfel Café Music, ACM060

released June 14, 2024

Jean-Michel Serres (Piano, Engineering, Mixing, Mastering, Cover Art)

© 2024 Apfel Café Music
℗ 2024 Apfel Café Music

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